Donnerstag, 6. Januar 2011

Rätsellösung!

Tja, ich hatte mir ja schon gedacht, dass das nicht einfach war... - aber einige von euch waren fast oder sogar ganz auf der richtigen Spur!

Die beiden Bilder in meinem letzten Artikel zeigen die acht Böden einer Milchmädchentorte.
Das Rezept stammt von Tascha aus dem Torten-Talk, die es wiederum aus einem russischen Forum hat.
Die Böden sind nach dem Backen und Auskühlen ziemlich fest und gummiartig, wenn die Torte aber nach dem Füllen und Stapeln einige Tage durchgezogen ist, verwandelt sich die Torte in einen cremigen, luftigen Genuß.
Obwohl das Backen der einzelnen Böden etwas aufwändig ist, lohnt sich die Mühe!


Milchmädchentorte

1 Dose gezuckerte Kondensmilch
2 Eier
200 gr. Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
einige TL Wasser

600 ml Sahne
2 - 3 Päckchen Sahnesteif
1 EL selbstgemachter Vanillezucker
Puderzucker nach Geschmack
3 EL Weingelee oder anderes Gelee (kann man aber auch weglassen)

Auf Backpapier 8 Kreise mit 23 cm Durchmesser aufzeichnen und den Backofen auf 190-200° vorheizen.

Die Kondensmilch und die Eier mit einem Rührgerät cremig rühren und anschließend das mit dem Backpulver vermischte Mehl unterrühren, noch kein Wasser zugeben! 2 EL des Teiges von der Mitte beginnend her auf den ersten Kreis streichen und im vorgeheizten Backofen 6 min. backen, dann sollte der Boden im äußeren Bereich ganz leicht gebräunt sein. Während des Backens den nächsten Boden aufstreichen. Nach der Backzeit sofort das Backpapier von den fertigen Böden abziehen und auf einem Kuchenrost auskühlen lassen. Ab dem 3. Boden hatte ich immer etwas Wasser zum Teig gegeben, weil der während der Stehzeit dicker und fester wird und sich ohne Wasserzugabe dann nur noch ganz schlecht dünn aufstreichen läßt.
Wenn die Böden gebacken und ausgekühlt sind, die Sahne mit dem Zucker und dem Sahnesteif steif schlagen und evtl. den Gelee unterziehen. Die Torte füllen und mindestens über Nacht durchziehen lassen. Wir haben die Torte an drei aufeinander folgenden Tagen gegessen und fanden, dass sie mit jedem Tag besser schmeckte.

Wenn die Torte mit Fondant überzogen werden soll, die Sahnefüllung wie oben auf dem Bild nicht ganz bis zum Rand streichen und nach einer Nacht durchziehen von außen mit Ganache versiegeln wie in diesem Artikel gezeigt.

Milchmädchentorte - hier mal ganz rustikal, mit gefrorenen Beerenfrüchten als Zwischenlage und Oberschicht.
Außerdem habe ich zum Schluß noch braunen Zucker drübergestreut.

49 Törtchen:

Jenny hat gesagt…

Hehe wie lustig.
Dachte aus es sind so türkische Fladen! ;)
Und vor allem dachte ich, es sind zwei verschiedene Sachen auf den Fotos! ^^
Muss man dann beim Ofen Ober- und Unterhitze einstellen?
Werde die Torte nämlich auch demnächst mal versuchen. Hab ja nur Gutes gehört!
Grüße

Anonym hat gesagt…

Ha, habs doch gewusst, werd in zwei Wochen für meine Tochter zum Geburtstag auch wieder backen:)

LG

Natalia

Anonym hat gesagt…

hallo monica,
ist das so ne art napoleon torte wie sie in russland gerne gegessen wird?
vlg isabel

Erdenkind hat gesagt…

Guten Morgen,

es war recht einfach den richtigen Tipp abzugeben, zumindest das eine Bild hatte den Namen Milchm. ;-)
Ich denke das wird ein zusätzlicher Hinweis gewesen sein.

Dir wünsche ich einen tollen Start in den Tag.
Liebe Grüße

grenadine hat gesagt…

Klar, war das einfach.... Moni hatte im Torten-Talk schon geschrieben, dass sie für den nächsten Kurs eine Milchmädchentorte macht ;-)

lg,
Katrin

Heidi G. hat gesagt…

Ich möchte den Kuchen auch nachbacken hört, sich sehr lecker an.
Habe aber noch einige Fragen.
1. Verwendest du eine große oder kleine Dose Kondensmilch? (? ml)
2. karamellisierte oder normale Kondensmilch?
Liebe Grüße Heidi

cybil hat gesagt…

Milchmaädchentorte! wunderbar!!
ich habe einige Jahre als Lehrerin an einer Schule mit vielen russlanddeutschen Schüler/innen gearbeitet. da gab es auch immer wieder diesen wunderbaren Kuchen. der Name kommt ja von einer Kondensmilch mit Namen "Milchmädchen" (gezuckerte Kondensmilch).
müsste das Rezept, dass ich damals bekommen habe, mal rauskramen und es mal endlich ausprobieren!!!
1000 Dank für die Erinnerung & liebe Grüsse aus Genf!
Sibylle

Monika hat gesagt…

@Jenny
Ich backe IMMER mit Ober- und Unterhitze. Die angegebenen 190-200° wären als Heißluft auch viel zu heiß ;-)

@Isabel
Andere russische Torten außer dieser kenne ich leider noch nicht...

@Erdenkind
Ganz schön pfiffig, mal auf den Dateinamen zu achten :-)

@Katrin
Die Wenigsten meiner Leser kommen aus dem Torten-Talk...
Meistens schreibe ich ja hier im Blog mehr und ausführlicher, diesmal hatte ich mich vorher im TT verplappert ;-)

@Heidi
Für dieses Rezept nimmt man eine große Dose unkaramelisierte Kondensmilch.

Schönes Wochenende euch allen!

It´s my Life hat gesagt…

Danke für dieses Rezept.
Ich kenne sowas auch von Russlanddeutschen, aber als Blechkuchen und dann eben nicht so hoch.Habe den Kuchen einmal probiert und das war soooooo lecker.
Eben habe ich den letzten Boden aus dem Herd gezogen, allerdings habe ich 9 Böden bekommen, wahrscheinlich hatte ich zuwenig Teig auf den einzelnen Papieren, aber das wird dem Geschmack keinen Abbruch machen.
Ich lass das noch abkühlen und dann kommt die Füllung rein und morgen wird getestet.

Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich noch
Irene

Anonym hat gesagt…

hallo monika,
wieviel g enthält eine große dose milchmädchen bei uns gibt es nur dosen mit 400g aber das ist mit sicherheit eine kleine dose???
vlg isabel

Monika hat gesagt…

@Irene
Je mehr Böden, desto besser!

@Isabel
Bei uns ist 400 gr. in den Grossen drin und in den Kleinen ist nur 1/3 davon drin..

Anonym hat gesagt…

Hallo liebe Monika,

wie viele Tage vorher kann man die Milchmädchentorte backen? Am Samstag muss ich eine Torte mitbringen und würde zu diesem Anlass die besagte Torte gern ausprobieren.

Welche Konsistenz hat sie beim Schneiden, wenn sie ein paar Tage durchgezogen ist? Anlässlich des Mottos müsste ich sie nämlich "in Form" bringen und hier und da ein Eckchen wegschneiden. Wäre allerdings schade, wenn das in einem Gematsche enden würde...

LG, Patricia

Monika hat gesagt…

Ich hab ja im Artikel geschrieben, dass ich am Mittwoch gebacken und am Donnerstag gefüllt habe für Samstag.... - noch früher würde ich nicht anfangen.
Wenn die Torte 1-2 Tage durchgezogen ist, kann man etwas wegschneiden. Richtig fest und kompakt ist sie aber dann trotzdem nich, sondern immer noch saftig...
Schau mal auf das Bild des Anschnitts im nächsten Artikel, vielleicht hilft dir das ja etwas weiter.

It´s my Life hat gesagt…

Ich muss mich nochmal melden, am Samstag habe ich ja die Torte gebacken.
Gestern haben wir sie dann zum Kaffee angeschnitten, außen und oben hab ich sie nur mit etwas Sahne beschmiert und mit einen Hauch Kakao versehen, war ja nur zum testen.
Alle waren vom Geschmack begeistert und der Duft der einem schon in die Nase zieht wenn man die Haube wegnimmt.......einfach sagenhaft himmlisch lecker.

Beim nächsten passenden Anlass werde ich sie wieder backen.

DANKE nochmal für das wunderbare Rezept.

Liebe Grüße Irene

Monika hat gesagt…

Gern geschehen, Irene :-)

Grenadine hat gesagt…

Hallo Monika!

Ich habe mir jetzt auch die Arbeit gemacht.... und ich muss sagen, super lecker!
Der Hammer: Am Samstag habe ich in einem russischen Laden eine 1kg Milchmädchen-Dose gesehen... konnte nicht wieder stehen ;-)

lg,
Katrin

Thalia hat gesagt…

Hallo Monika,

vielen Dank für dieses Klasse Rezept, habe die Torte für einen Geburtstag gebacken und alle waren begeistert. Die wird es nun öfter geben! Nach einer Nacht durchziehen konnte man sie wunderbar "in Form pressen", um für den Fondant eine glatte Oberfläche zu erhalten. Hast du wahrscheinlich auch so gemacht.
Ich habe übrigens mit Umluft gebacken, so konnte ich gleich immer zwei Bleche mit Teigkreisen verarbeiten.
Nochmals Danke und viele Grüße
Renate

Monika hat gesagt…

Ich hatte die Torte mit Ganache eingestrichen und brauchte deswegen nicht drücken :-)
Freut mich sehr, dass dir das Rezept gefällt!
:-)

Anonym hat gesagt…

Ich habe diese Torte am letzten WE gemacht und konnte gar nicht so schnell schneiden wie sie aufgegessen wurde!
Die ersten Esser waren sooo begeistert dass alle weiteren nur von dieser Torte essen wollten und kein einziger Krümel übrig geblieben ist.
Mehr kann ich dazu nicht sagen.
lg, Rebeca aus LP ;-)

Monika hat gesagt…

Ja, die Torte ist der Hit :-)

Anonym hat gesagt…

hallo monika!

ich möchte gerne einmal die mm-torte probieren, jedoch mind. mit einem 26er durchmesser. was meinst du, die doppelte rezeptmenge müsste ja locker reichen, oder?
evtl. entsprechend mehr sahne?

wenn ich die torte 2-3 tage vor dem weiteren (ganache/fondant)verarbeiten mache, wird die sahne dann nicht schlehct? da ich kein gelee zuhause habe und deswegen extra eines kaufen müsste, welches würdest du empfehlen? und welche ganache hattest du dafür genommen bzw. passt geschmacklich am besten dazu?

vielen dank und lg

silke

Monika hat gesagt…

Ich denke, dass die doppelte Menge für eine 26er reicht, überzählige Böden könntest du ja einfrieren. Mehr Sahne brauchst du auch, ich würde 5 Päckchen (1000 ml) schlagen...
1. Tag Backen und stapeln, 2. Tag mit weisser Ganache einstreichen, 2. oder 3. Tag mit Fondant überziehen. Wenn die Torte gekühlt wird, ist das doch kein Problem für die Sahne! Wir haben schon Milchmädchentorten-Reste gegessen, die 1 Woche alt waren :-)
Im Originalrezept kommt gar kein Gelee in die Sahne...
Du kannst also geschmacklich frei wählen: Johannisbeergelee, Apfelgelee, Brombeergelee... - es kommt auf deinen Geschmack an :-)

BinaBina hat gesagt…

Hallo,
der Artikel ist jetzt schon etwas älter aber glaube du liest ja auch dies noch :)
Ich hab am Wochenende eine Milchmädchentorte gemacht und auch am nächsten Tag, nach dem durchziehen, mit Ganache eingestrichen, aber irgendwie hab ich die garnicht grade hinbekommen...beim bestreichen mit Sahne waren da schon sooo viele hubbel weil die Böden nicht grade waren, ist das normal? Schneidest du ein wenig ab bei den Torten oder kann man das alles mit Ganache ausgleichen?

Hoffe du verstehst was ich meine :)

Finde deinen Blog übrigens super und gucke immer wieder mal hier rein :)

Liebe Grüße & Danke im vorraus
Sabrina

Monika hat gesagt…

Ja, die Torte wird ziemlich hubbelig - besonders, nachdem sie einen Tag durchgezogen ist. Ich habe bei meiner ersten auch ziemlich viel mit Ganache ausgleichen müssen.

Etwas besser wird's, wenn man den Teig mit einem Tortenheber verstreicht, dann wird er etwas glatter und gleichmäßiger und quillt dann auch nicht so unregelmäßig auf.
:-)

Bea hat gesagt…

Hallo Moni,
Wieder einmal bin ich total inspiriert von deinem Rezept. Diese Torte hoert sich himmlich an.. Eignet sie sich auch als Grundlage zum hochstapeln? Wuerde gerne eine Torte auf diese Torte stapeln. Vielen Dank fuer den Tip!
Lg

Monika hat gesagt…

Grundsätzlich kann man auf jede Torte stapeln, wenn abgestützt wird :-)
Schau mal in diesen Artikel, da ist ein Link zu einem Video...
http://tortentante.blogspot.com/2009/05/hochzeitstorte-ganz-romantisch.html
:-)

Lisi hat gesagt…

hallo monika,

wie lange denkst du hält sich die milchmädchentorte? du hast geschrieben ihr habt sie an 3 aufeinanderfolgenden tagen gegessen.

lieben dank
lisi

Monika hat gesagt…

Ob die noch länger hält, habe ich nicht getestet.
Aber im Sommer bin ich bei Sahnetorten immer vorsichtig...
:-)

Lisi hat gesagt…

ich danke dir monika! die torte hat allen geschmeckt und war sowieso ratz fatz weg. ich hab kein stück mehr abbekommen :).

alles liebe
lisi

Monika hat gesagt…

Na, so ein Pech aber auch, Lisi! Da wirst du die Torte ja nochmal backen müssen ;-)

Tinchen hat gesagt…

Hab diese Torte jetzt schon soooo oft gebacken. Nu muss ich auch endlich mal was dazu schreiben.
Die is einfach nur meeega lecker :)
Ich mach sie immer nur mit Sahne und streich sie dann mit Schokoganache ein.
So fluffig.
Und dabei so einfach zu machen.
Aber reisst immer voll was raus.
Danke fürs posten dieses genialen Rezepts! =)

Anonym hat gesagt…

Hallo Monika!

Ich habe auch dein Rezept gebacken und muss sagen, dass uns die zwar schon schmeckt, aber total deftig ist. Hab ich da was falsch gemacht?
Keiner konnte sein (kleines) Stück aufessen. Nicht mal mein Schwager und das heißt was...

LG Susanne

Monika hat gesagt…

Hm, was meinst du mit deftig?
Deftig ist für mich die Umschreibung für etwas Herzhaftes...

Wenn du deftig im Sinne von schnell sattmachen meinst, kann ich dir nicht ganz folgen. Uns und auch vielen anderen, die hier kommentiert haben, schmeckt die Torte immer sehr gut und es hat noch niemand etwas von seinem Tortenstück auf dem Teller liegengelassen.
Keine Ahnung, was bei dir anders gelaufen ist...
:-)

Steffi hat gesagt…

Liebe Monika,

ich habe eben gelesen, dass du interesse an einer anderen russischen Torte hättest. Ich habe von eienr Bekannten dieses Rezept bekommen. Absolut nciht Fondanttauglich, aber das muss es ja auch nciht immer sein.

hier also das Rezept:

Russische Eisbergtorte

Zutatenliste:
200 g Margarine
200 g Schmand
3,5 Gläser (200 ml) Mehl
1 Glas Zucker
1 TL Backpulver

600 g Schmand
400 g Creme Fraiche
2-3 Sahnesteif
Zucker nach Geschmack

Zubereitung:
Für den Teig alle oberen Zutaten (bis Backpulver) zusammenmischen, in 15 gleiche Teile teilen, ausrollen mit KIrschen füllen, Rollen formen, Röllchen goldbraun backen. ca 175°C

Aus den Rollen eine Pyramide schichten, Creme aus den restlichen Zutaten mischen, diese Creme zwischen und rundherum den Röllchen verteilen.


Viel Spaß beim Nachbacken.

lg
steffi

Anastasia hat gesagt…

Hallo Steffi, wie ich sehe hat diese Torte viele Namen, ich mache die auch ab und zu mal. allerdings verwende ich keinen Sahnesteif, weil das die creme festigt und trockener macht. Da die Kirschstangen etwas austrocknen im Backoffen bei diesen Temperaturen, mache ich die creme mehrmals drauf und lasse es 2 Tage ziehen. Mann kann aber auch bei 170-175 grad backen(umluft) dann wird der Teig nicht so trocken und nimmt die creme besser auf. Ich habe ein altes Rezept einer russischen Honigtorte, da wird einfach Honig in den Teig beigemischt. Bei den russen ist er sehr beliebt, es gibt aber auch etliche rezepte von ihm. Der sieht genauso aus wie deine Torte oben auf dem Bild Monica, und muss auch 1 Tag ziehen oder 2. Wenn du Lust hast den auszuprobieren sag Bescheid ich schreibe dir den Rezept auf. LG anastasia

Anastasia hat gesagt…

Ich kann es euch mit Sicherheit sagen es ist keine Napoleon Torte. Es gibt sehr viele Napoleon rezepte.Bei dieser Torte tut mann aber kein Zucker in den Teig rein.

Anonym hat gesagt…

Hallöchen :)

Sieht super aus, werde ich bald nachbacken! :) Verstehe ich das richtig, du hebst das gelee unter die sahne?

Lg

Katja

Monika hat gesagt…

Ja, so stehts im Rezept, Katja :-)

Sandra Durst hat gesagt…

Hallo Monika,

eben habe ich meine erste MM-Torte gestapelt und freue mich schon diese am WE zum Kaffee zu präsentieren.

Ich möchte mich mal für deinen tollen Blog bedanken!!!

Ich habe schon immer versucht aufwendigere Torten zu machen, aber der Fondant wurde nie so wie ich es mir gewünscht habe.
Erst durch deinen Blog habe ich es geschafft und bin seit 1 Jahr fleißig am backen und verzieren :-)

Ich freue mich schon auf deine weiteren Ideen und Tipps.

LG Sandra

Monika hat gesagt…

Prima, dass dir mein Blog gefällt, Sandra.
Danke fürs Feedback :-)

Trixi hat gesagt…

Hallo Monika,

die Torte sieht traumhaft aus! einfach nur himmlisch. ich denke, ich werde sie zum osterwochenende hin backen.
sag mal, ich würde sie gerne mit weißer ganache einstreichen, denke mir aber, dass es fast etwas zu süß werden könnte, wenn zu milchmädchen und ganache auch noch fondant dazu kommt, oder?
meinst du, ich könnte auch ein paar zuckerblumen direkt auf die ganache dekorieren?

Ach, ich bin schon wieder voller Torten-Vorfreude, nachdem die Friesentorte-reloadet so super geklappt hat :)

Sonnige Grüße,
Trixi

Monika hat gesagt…

Mach die Torte doch als reine Sahnetorte: Sahne bis zum Rand streichen und nach dem Durchziehen außen schön ordentlich nochmal Sahne drum. Kurz vor dem Servieren kannst du auch noch Blümchen drauflegen - die halten dann allerdings nicht lange auf der Sahne :-)

Trixi hat gesagt…

Stimmt, das ist auch eine gute Idee.

Ich hatte zuerst die Idee die süße Oster-Hühner-Familie auf der Torte zu präsentieren, aber ob die Torte so tragfähig wird, weiß ich eh nicht so recht... mal sehen... aber die Hühner kann man ja auch so schön neben dem Kuchen plazieren. :)

Vielen Dank dir und ein ganz schönes Osterfest!

Anonym hat gesagt…

HUHU

Ich hab die Milchmädchentorte gemacht,und sie ist Superlecker:) Auch mein Mann war begeistert.
Zuerst dachte ich, na ja die böden machen gerade nicht einen vielversprechenden eindruck, aber nach einem Tag durchziehen,...wahninnig gut.

lg Daniela

Anonym hat gesagt…

Hallo,

letzten Donnerstag habe ich nach dem o.g. Rezept eine Milchmädchentorte gemeinsam mit meiner Tochter gebacken. Ich bin begeistert von diesem unkomplizierten Rezept, die Torte hat am Sonntag super geschmeckt, nicht zu süß, einfach ein angenehmer Tortengeschmack.
Um die Torte Fondant tauglichnzu machen, habe ich sie mit weißer Ganache eingestrichen. Die kam leider gar nicht gut an, sehr sehr süß und mächtig,
Nun kam mir die Idee, dass ich einen Tortenboden der Torte anstatt rund ja auch länglich als Rand aus backen könnte, um somit die Sahne vom Fondant fernhalten zu können. Einstrichen mit Marmelade und anschließend wie gewohnt dekorieren.
Da du im Tortenbacken sehr erfahren bist, hast du vielleicht eine weitere Idee, wie ich eine Milchmädchentorte noch Fondant tauglich machen kann ohne Buttercreme oder Ganache?

Dein Blog ist prima, danke, dass es ihn gibt.

Grüße, Nicole

Monika hat gesagt…

Ich backe oft auf dem Backblech einen halben oder drittel Eierlikörkuchen und schneide die Platte dann in Streifen, mit denen ich die Torte einpacke, Nicole :-)

Anonym hat gesagt…

Danke Monika, auch ein guter Tip ;o)

Nicole

Vanessa hat gesagt…

Ich würde gern wissen, wie viele Tage vorher ich den Kuchen machen kann. Er ist für Samstagabend geplant. Kann ich ihn denn schon am Donnerstagabend fertigstellen?

Monika Matzat hat gesagt…

Lies bitte meinen Kommentar vom 10. Januar 2011 07:52, Vanessa.
:-)

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