Macarons sind kleine Mandelbaisers mit verschiedenen Füllungen, die in Frankreich traditionell als Dessert gegessen werden.
Berühmt für ihre köstlichen Macarons sind in Paris die Patisserien
Ladureé und
Hermé.
Wenn man sich die Preise in den Onlineshops der beiden Geschäfte anschaut, versteht man, warum Macarons nur in kleinen Mengen gekauft und bei Einladungen als Geschenk mitgebracht werden. Auf keinen Fall darf man bei Macarons die gleichen Maßstäbe anlegen wie bei unseren deutschen Keksen, die im Supermarkt in großen, bunt gemischten Tüten verkauft werden oder die zu Weihnachten in deutlich größeren Mengen als 2 - 3 pro Person gegessen werden ...
Bereits seit einigen Jahren kann man auf verschiedenen Blogs Berichte über und Rezepte für Macarons lesen und in den letzten Tagen habe ich mich
international durchgelesen ;-) und informiert.

Bei der Herstellung des Teigs kommt es auf die richtige Zusammensetzung der Rezeptbestandteile an - schon kleine Abweichungen und Änderungen können sich auf das Endergebnis auswirken und das Aussehen der zarten Mandelbaisers verändern. Außerdem ist die richtige Verarbeitung und eine optimale Backtemperatur ausschlaggebend für das Gelingen.
Typisch für Macarons ist eine feste, seidig glänzende Haube und ein deutlich erkennbares Füßchen. Wenn das Rezept nicht gut ist, schaffen Laien es kaum, perfekte Macarons hinzubekommen.
Weil ich aber das perfekte Rezept gefunden habe, sehen meine Macarons so schön aus und schmeckten köstlich :-)