Mittwoch, 6. Mai 2009

Rhabarberkuchen - eine herzhafte, frische Köstlichkeit

Seit Jahren backe ich im Frühjahr diesen Rhabarberkuchen, teilweise 2 mal in der Woche ;-) - weil der soooo köstlich ist.


Rhabarberkuchen mit BaiserLauwarm schmeckt er sehr lecker als Dessert und am nächsten Tag, wenn er durchgezogen ist, ist er ein Genuß zu einer Tasse Cappuccino!


Rhabarberkuchen

800 gr. Rhabarber
125 gr. Butter oder laktosefreie Margarine
100 gr. Zucker
3 Eier
100 gr. Mehl
100 gr. Stärke
2 TL Backpulver
8 EL Milch, evtl. laktosefrei
1/2 TL Salz
160 gr. Zucker
15 gr. Vanillezucker
1 Prise Salz

Den Rhabarber waschen, die Enden abschneiden und in kleine Stücke schneiden.
Den Backofen auf 170° vorheizen und die Eier trennen.
Die Butter/Margarine mit dem Zucker schaumig schlagen und nach und nach die Eigelbe unterrühren. Mehl, Salz, Stärke und Backpulver mischen und löffelweise abwechselnd mit der Milch unter die Fettmasse rühren und zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig in eine gefettete Springform (26 cm) streichen, die Rharbarberwürfel gleichmäßig verteilen und 25 min. backen.
Währenddessen die Eiweiße mit dem Salz und dem Zucker steifschlagen und nach den 25 min. auf dem vorgebackenen Kuchen verteilen und nochmals 20 - 25 min. backen. Stäbchenprobe nicht vergessen!

16 Törtchen:

Jacktels Kochbuch hat gesagt…

Hallo Monika,

gar kein Problem. Cappuccino habe ich, komme schell auf einen Sprung vorbei. Nicht das diese Leckerei verkommt, Du weißt schon...
Toll sieht es aus. Kompliment.

LG Jacob

Monika hat gesagt…

...bei meinem Mann und mir verkommt nichts, Jacob ;-)))

Beim nächsten Mal lassen wir ein Stück für Dich über!

Jacktels Kochbuch hat gesagt…

Hallo Monika,

ein Versuch war`s wert...
Schau, ein Stück habe ich schon, gell ??

LG Jacob

Cami -Camila-Witt.... hat gesagt…

Monika,das Rezept habe ich auch,und wird auch seit Jahren gemacht.Die habe ich bei mir vor 8 Tagen gepostet.Übrigens finde ich deine Torten wunderschön. Weiter so... Gruß aus Hamburg Cami

Monika hat gesagt…

Oh, da muss ich bei Dir gleich mal nachschauen, wer eher war ;-)))
Grüsse nach Hamburg,
Monika

Heidi hat gesagt…

Hm, der Kuchen sieht unbedingt nachbackenswert aus:-))) Wird demnächst ausprobiert! Mein Mann liebt Kuchen mit Schnee obendrauf

Monika hat gesagt…

Freut mich, dass das Bild ansprechend ist! Ich werde den Kuchen nächste Woche auch noch mal backen, bevor die Rhabarbersaison vorbei ist....

forty-two 195 hat gesagt…

Hallo!

Getestet - Mist gebaut (s.u.) - trotzdem: Super-Lecker und viel Kompliment erhalten, was ich hiermit sehr gerne an Dich weiter reiche.

Gerne würde ich Dein Rezept bei chefkoch.de sehen (und dann über meine Favoriten dort schneller finden). Bist Du dort zu finden, oder würdest mir (selbstverständlich unter voller Wahrung Deiner Rechte, Namensnennung, Verlinkung, etc.) gestatten, Dein Rezept dort mit einzustellen?

Eine Anmerkung: Mr ist dummerweise ein "Malheur" passiert: Habe mit Laptop in der Küche gearbeitet und die Anmerkungen befolgt und beim Teig kam dann "...mit dem Zucker schaumig schlagen..." und ich habe nach "oben" geschaut und da 160g Zucker gelesen, weil die anderen 100g Zucker schon weg gescrollt waren. Der Teig war zwar etwas zu süß, aber ncith so, dass es richtig gestört hätte - für die Kiddies war es trotzdem noch zu sauer ;) Vielleicht kannste ja hinter die beiden Zuckers "für den Teig" bzw. "für's Baisser" dahinter packen, damit auch die letzten Back-Legastheniker wie ich auch wirklich alles kapieren.

Anmerkung 2 (Eher Hinweis für mich und andere Backanfänger): Der Teig geht gut hoch. Den Rhabarber kann man wirklich SEHR großzügig drauf packen. Ich selber hatte ihn gerade so flächendeckend drauf gelegt und hätte durchaus Lust auf mehr Rhabarber im Kuchen gehabt - also 1,5 bis 1,75fache Bedeckung dürfte drin sein.

Nichtsdestotrotz: ein KLASSE Rezept (mein persönlich erstes Baisser-Rezept) welches ich komplett innerhalb einer halben Stunde ofenfertig hatte.

Liebe Grüße!

Markus

Monika hat gesagt…

Hallo Markus,
Verlinkungen werden auf CK nicht gerne gesehen und gelöscht....
Grundsätzlich sind Rezepte nicht urheberrechtlich zu schützen, höchstens die Formulierungen im Zubereitungsteil - wenn Du also die Rezeptbestandteile übernimmst und neu fomulierst, gibt es keine Probleme :-)
Über einen Hinweis auf mich bei CK würde ich mich natürlich freuen :-)
Ich bin dort
http://www.chefkoch.de/user/profil/f33e15b85aaeaf4dc7fde681e609663f/pippilotta-viktualia.html
Liebe Grüße,
Monika

Bea hat gesagt…

Mmmm lecker! Frag mich ob man einen "Deckel" aus Teig machen kann um diesen Kuchen in eine Motivtorte umzuwandeln.. Hab noch nie Rhababerkuchen gegessen.. Vielleicht passt das Einschlagen vom Geschmack her gar nicht.. Die meisten essen den Fondant aber sowieso nicht.. Was denkt ihr?

Monika hat gesagt…

Nee, also ich würde diesen Kuchen auf gar keinen Fall mit Fondant einschlagen. Der müsste auch am Rand noch mit zusätzlichem Teig gekapselt werden, weil der Rhabarber sehr saftig ist...

Anonym hat gesagt…

Hallo Monika,

ein ganz tolles Rezept und auch mein erster -perfekter- Baiser.
Danke für Deinen tollen Blog!

Liebe Grüße
Judith

Anonym hat gesagt…

Hallo Monika,
muss der Rharbarber nicht geschält werden? Ich habe etwas Bedenken, dass er ungeschält zu hart bleibt und man auf harten Fäden kaut.

Liebe Grüße
Grit

Monika hat gesagt…

Ich mache es seit Jahren genau wie im Rezept beschrieben, für uns ist der Kuchen immer perfekt :-)

Melitta hat gesagt…

Liebe Monika,
jedes Jahr wieder ein Geschmackserlebnis! Meine Nachbarschaft wartet schon auf Nachschub. Ich mache immer die doppelte Menge auf dem Blech, so bekomme ich auch noch ein Stückerl ab.
Viele Grüße aus Bayern
Melitta

Anonym hat gesagt…

Hallo Monika, vielen Dank für das tolle Rezept, der Kuchen ist mega lecker.Ich hatte auf den Rhabarber noch etwas selbst gemachtes Rhabarberkompott gemacht,2-4 Löffel...dadurch war erst sehr saftig......wirklich super...LG Anna

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